Emma Watson

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Halbnackte Tatsachen

Halbnackte Tatsachen

Ach Du dicke Emma… allen Beteuerungen zum Trotz passiert es jetzt wirklich. Emma Watson wird in ihrem nächsten Film das zeigen, was für so manchen Mann (und auch so manche Frau) den Nabel der Welt bedeutet: Titten, Brüste, Busen… wie auch immer man das bezeichnet. Und urplötzlich wird jeder wissen, wie es aussieht… also bei Emma. Fadenscheinige Fans, die den ganzen Tag auf der Suche nach Emma-Watson-Fakes sind und hoffen, dass der einige oder andere vielleicht sogar annähernd ähnlich sieht. Oder all die kranken Paparazzi, die nichts besseres zu tun zu haben, als Promis unter die Kleider zu fotografieren oder den einen oder anderen Busen oder anderen Blitzer auf die Speicherkarte ihrer Hightech-Kamera zu kriegen.

Das ganze passiert im Thriller “Regression”. Und es ist diesmal keine Independent-Produktion. Vielmehr spielt Emma an der Seite von schwergewichtigen Hollywood-Stars wie Ethan Hawke und Meryl Streep. Die Geschichte ist alles andere als seichter Fun-Stoff. Es geht um eine junge Frau, die von ihrem eigenen Vater missbraucht wurde.

Ach ja… gewusst hat’s “The Sun”. Wie immer also…

Emma Watson - Regression

Die neue Feministin

Die neue Feministin

Da ist es also, das junge, frische Gesicht der Feministinnen. Emma Watson. Es ist nicht wirklich eine Überraschung. In den letzten Jahren buhlten immer mehr Organisationen um den aufstrebenden Star. Außerdem ist es an der Zeit, dass die Welt Alice Schwarzer in den verdienten Ruhestand schickt. :-)

Die Rede von Emma Watson vor der UNO war eine Offenbarung. Sie ist ein Teilbekenntnis dessen, was sie immer wieder betont hat, was die Welt in ihrem Starwahn aber nie richtig verstanden hat. Nämlich, dass sie eigentlich ganz anders ist als das Bild, welches die Medien schon seit Jahren um die Welt schicken. Es ist der Beginn eines sukzessiven Outings der Emma Watson und der Anfang vom Ende von so manchem Fan-Traum…

Hier ein Ausblick auf das, was in der Dezember-Feminismus-Ausgabe der britischen ELLE kommt…

Ankunft in LA

Ankunft in LA

Jedes Jahr finden in Los Angeles die Britannia Awards statt. Diese werden von der British Academy of Film and Television Arts (BAFTA) organisiert. Dabei werden Künstler sowohl aus den USA als auch dem Vereinigten Königreich geehrt.

Britannia Awards 2014. Emma Watson kommt in LA an.

Knutschende Berechnung

Knutschende Berechnung

Emma Watson und Daniel RadcliffeEs gibt eine Szene im ersten Teil von Harry Potter, in der Ron das Amulett, den Horkrux Voldemorts, zerstören will. Dieses jedoch weigert sich mit allen und teilweise ziemlich fiesen Mitteln. Unter anderem gaukelt es Ron vor, dass sich Harry und Hermine leidenschaftlich küssen.

Und bei allen Unannehmlichkeiten, die eine Kussszene für die Darsteller bedeutet, musste diese trotzdem in den Kasten. Regisseur David Yates brauchte für die Szene einen sehr leidenschaftlichen Kuss… Doch was dann passierte, überraschte nicht nur den Regisseur sondern auch Daniel Radcliffe… Emma stürzte sich förmlich auf ihn und saugte sich mit animalischen Küssen an ihm fest. Daniel Radcliffe’s Bewertung:

Emma is a kissing animal…

Sie küsst also wie ein wildes Tier… Der eine oder andere mag jetzt einwerfen: Na logisch, Emma ist Widder. Und wirklich. Schauen wir doch einmal kurz in Emma’s Sterne. Emma Watson ist am 15. April 1990 geboren, feiert also übermorgen ihren 21. Geburtstag:

Sie [die Widderfrau] ist schwer zu ergründen. Sie wirkt kühl, entrückt, unzugänglich, und man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, sie habe etwas gegen Männer.

Sie ist eine vollendete Schauspielerin, schillernd, bezaubernd, widersprüchlich und temperamentvoll, und sie hat die Fähigkeit, gefühlsmäßig so schnell umzuschalten, dass sie einen langsam reagierenden Mann in einer Staubwolke zurückläßt. Der Mann muss sich mit ihren Wünschen abfinden, die drastischem Wandel unterworfen sind. Sie ist impulsiv im Reden, und oft scheint es sie nicht zu kümmern, was sie sagt.

Ist sie erregt, so heißt es aufpassen. […] Sie gleicht einer reißenden Tigerin, die erst zahm wird, wenn sie ihre Befriedigung gefunden hat. Wer sich mit ihr nicht messen kann, läßt lieber gleich die Finger davon. Amateure und Schwachherzige sind hier fehl am Platz…

So, mein lieber Daniel, jetzt weißt Du Bescheid… :-) Knutschende Berechnung

Die wirkliche Erklärung für Emma’s Kuss-Überfall auf Daniel Radcliffe hört sich dagegen richtig simpel an:

Ich glaube, ich habe einfach kapiert, dass ich weniger Versuche machen müsste, wenn ich einfach loslege und David das gebe, was er haben will, was ein leidenschaftlicher Kuss war. Etwas, das Ron wirklich auf die Palme bringen würde. […] Ich bin stolz darauf und wenn man bedenkt, wie verdammt unangenehm das war, bin ich wirklich beeindruckt, dass wir es hinbekommen haben.

Na da kann man mal sehen, wie leidenschaftlich mitunter unangenehme Dinge enden…

Der letzte Harry-Potter-Drehtag

Der letzte Harry-Potter-Drehtag

Emma Watson in Harry PotterOh oh, da sind aber reichlich Tränen geflossen. Die unweigerlich letzte Szene ist im Kasten und den Akteuteuren wird ziemlich schmerzhaft klar: Das war’s dann jetzt endgültig… Also mit den Dreharbeiten zu Harry Potter zumindest. 10 Jahre lag hatten Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint in den teilweise mehrwöchigen Dreh-Marathons Tag für Tag miteinander und mit der Crew zu tun gehabt.

Emma äußerte sich jetzt zum letzten Teil der Saga. Und wie viele anderen ist sie der Meinung, dass es hier eine enorme Steigerung gegenüber den vorherigen Teilen gab. Der letzte Harry Potter ist der Beste…

Ich war von der Reaktion begeistert, wisst ihr, ich habe das Gefühl, dass es eine echte Steigerung zu den anderen Filmen war […] Ich bin offensichtlich auch auf die anderen Filme unglaublich stolz, aber ich denke, in Sachen Performance, die wir lieferten, und einfach, was wir erreichen konnten, war ich wirklich wirklich stolz darauf.

Die Blue Ray mit dem ersten Teil des finalen Filmes gibt es als 2-Disk-Blu-ray, davon eine Disk vollgestopft mit Bonusmaterial, unter anderem bei Amazon.

Emma in einer Lebenskrise?

Emma in einer Lebenskrise?

Emma in ParisIn Österreich macht man sich Sorgen um Emma Watson. Wie die TAGESZEITUNG ÖSTERREICH schreibt, könnte sich Emma in einer Lebenskrise befinden und fragt sich besorgt, ob sie an ihrem neuen Leben zerbrechen könnte. Damit gemeint ist ein Leben ohne Harry Potter.

Sie opferte erst einmal ihre langen Locken und präsentierte sich im jungenhaften Kurzhaarschnitt. Dann fasste sie den Entschluss, ihren Beruf vorübergehend auf Eis zu ­legen, um endlich Zeit in ihr Literaturstudium in den USA zu investieren. […] Jüngste Bilder beim Dreh in Paris zeigen die Hübsche müde und abgekämpft. Ihr Gesicht entstellt von Stress-Pickeln…

Oh… na da kennt sich aber jemand sehr gut mit Emma’s Innenleben aus… Stresspickel. Alles klar. Vielleicht ist es einfach nur eine Akne? Oder eine allergische Reaktion auf die Permanentschminkerei während der letzten Events und Shoots? Wie dem auch sei, fakt ist, dass Emma ziemlich überlastet ist. Wenn man sich ihren Terminplan der vergangenen Wochen und Monate einmal genauer ansieht, so kann man ansatzweise erahnen, welches Pensum sie zu bewältigen hatte. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass sie das so wollte… Sicher. Emma ist sehr zielstrebig und unglaublich hartnäckig. Geht nicht gibt es nicht. Und wenn sie ihr Studium unterbricht (nicht abbricht), dann fährt sie wirklich auf Volllast. Wir haben dieses Thema erst vor einigen Tagen kommentiert.

Als die Entscheidung für Harry Potter gefallen ist, konnte keiner der Beteiligten das Ausmaß dieser Entscheidung auch nur irgendwie erahnen. Niemand wusste, wie viele Teile die Reihe letztendlich haben würde. Auch dass Emma einmal zum Super-Cutie heranwächst und ein begehrtes Model werden würde, hat niemand gedacht als sie im ersten Teil als Babyface durch Hogwarts hüpfte und Professor Snape vorlaut zur Weißglut brachte. Erst später, als es darum ging, den Vertrag für die letzten beiden Teile zu unterschreiben, zögerte sie. Damals ahnte sie wohl schon, was noch auf sie zukommen würde. Und sie hatte eigentlich schon den Entschluss gefasst, auszusteigen. Aber Emma wäre einfach nicht Emma wenn sie einfach so klein beigeben würde. Also hat sie, zur Freude der Harry Potter Fans, letztendlich doch unterschrieben. Harry Potter ohne Emma Watson ist unvorstellbar. Sie hat Hermine mit ihrer Persönlichkeit erst zum Leben erweckt.

Jetzt, einige Jahre später, fokusieren sich all die Dinge, die Emma einmal “angedacht” hatte und für die sie die Grundlagen gelegt hat. Dazu gehört natürlich auch ihr Eintrag in die Modelkartei der bekannten Agentur Storm. Dort findet man sie in trauter Eintracht mit Cindy Crawford, Lily Allen und Kate Moss. Diesem Engagement sind die Werbeverträge mit Chanel, Burberry und schließlich mit Lancôme entsprungen.

Nimmt man die Situation, in der sich Emma vor drei Jahren befand, einmal etwas genauer unter die Lupe, so stellt man schnell fest, dass sie sich einfach mehrere Türen offen gehalten hat.

  • Harry Potter neigte sich einem absehbaren Ende zu. Für viele war sie die personifizierte Hermine. Aber würde sie auch Angebote für andere Rollen bekommen?
  • Die Modebranche interessierte sich für Emma. Und obwohl sie die Schauspielerei bevorzugte, wäre es eine Alternative falls Plan A nicht funktionieren würde.
  • Emma’s Mutter ist sehr modebewusst. Das fand sie schon immer toll. Und sie hat auch immer wieder betont, dass es für sie Kunst ist, sich modebewusst zu kleiden. Erste Erfahrungen beim Designen hat sie mit einer Lederjacke für eine Wohltätigkeitsveranstaltung. Später lernt sie Safia Minney kennen und die erste People Tree Kollektion entsteht.
  • Emma betonte immer wieder wie wichtig eine gute Ausbildung für junge Leute ist. Auch hoffte sie, mit einem Studium in den USA dem allgemeinen Trubel um ihre Person zu entkommen.

Damals hat sie sicher nicht damit gerechnet, dass so ein Hype entsteht und alle Türen plötzlich sperrangelweit geöffnet sind. Eine Situation, die es zu beherrschen gilt. Jetzt muss Emma Prioritäten setzen, damit ihr die Situation nicht entgleitet und sie wirklich in eine Krise schlittert. Aber sie ist intelligent genug, um das zu regeln. Die Unterbrechung des Studiums war nur ein erster Schritt. Jetzt muss sie ihr Actionlevel ein wenig nach unten korrigieren, ihre Verträge erfüllen und dann ihren Weg wählen.

Die Zukunft wird zeigen, welchen Weg sie wählen wird. Aber das ist ihre ureigenste Entscheidung und geht uns erst mal nichts an…

Emma’s Lancôme Styling

Emma’s Lancôme Styling

Emma Watson Lancôme StylingNach ihrer erfolgreichen Werbekampagne mit der britischen Nobelmarke Burberry hat Emma Watson nur einen Werbevertrag mit Lancôme fest gemacht. Und sie war fast ein wenig aus dem Häuschen als sie das twitterte:

Es fängt mit L an und hört mit E auf. Ihr habt sicherlich schon erraten, dass ich das neue Gesicht von Lancôme sein werde.

Zustande gekommen ist der lukrative Vertrag durch ihr Engagement in der renommierten britischen Model Agentur Storm, die auch schon den Burberry Shoot vermittelte. Neben dem Shoot mit Starfotograf Mario Testino drehte Emma Watson auch einen Werbefilm für Lancôme. Die Designer setzten hier vor allem auf Accessoires aus dem Paris der 20iger und 30iger Jahre gepaart mit modernen Elementen. Emma’s kurze Haare (die sie sich am liebsten wieder lang wachsen lassen würde) verleihen der ganzen Szene einen sehr eindrucksvollen und zeitgemäßen Look.

Dabei setzte Lancôme bei Emma’s Outfit auf frühlingsfrische Farbtrends, Lippenstift in Fuchsia und Nagellack in schillerndem Hyazinth-Lila.

Mit dem Outfit beim Lancôme-Shoot kann sich Emma Watson auch persönlich sehr gut identifizieren. Bereits seit ihrer frühen Kindheit favorisiert sie eine Kombination aus Vintage und modernen Teilen. Für sie war Mode schon immer eine Kunst. Und das hat sie dann wohl wirklich von ihrer Mutter geerbt…

Emma Watson – Die schwänzende Streberin

Emma Watson – Die schwänzende Streberin

Hätten wir Emma kurz vor Studienbeginn vorhergesagt, dass sie nicht einmal 1 1/2 Jahre an der Brown durchhalten wird, hätten wir mit großer Wahrscheinlichkeit nur ein ungläubiges Lächeln oder einen ihrer bekannten “tödlichen” Blicke geerntet. Schließlich hat sie die Vorbereitungen für Ihre Abschlussprüfungen auch während der Dreharbeiten zu Harry Potter erledigt und letztendlich bravourös bestanden. Doch die Zeiten ändern sich. Emma Watson ist bekannt ihr Engagement in vielen Bereichen und ihre Hartnäckigkeit bei der Umsetzung ihrer Ziele. Doch das Studium an einer amerikanischen Elite-Universität ist etwas grundlegend anderes als das Abitur. Und auch Erfolg stellt sich nur schwerlich ein, wenn man seine Kraft auf zu viele Dinge verteilt und nichts mehr richtig auf die Reihe bekommt.

Es ist daher nur eine logische Konsequenz, dass Emma Watson jetzt die Notbremse gezogen hat, um sich primär auf die Dinge zu konzentrieren, die momentan wirklich wichtig sind. Auf ihrer Webseite verkündete sie:

Wie ihr alle wisst, liebe ich die Brown Universität und noch viel mehr liebe ich es zu studieren. Doch in der letzten Zeit hatte ich so viel um die Ohren, zu studieren UND meinen anderen Verpflichtungen nachzukommen, ist nicht mehr machbar für mich.

Sie wird sich also erst einmal auf das große Harry-Potter-Finale kümmern. Und das wird ihr volles Engagement erfordern. Dagegen erscheint die Erfüllung Ihres Werbevertrages mit Lancôme wie Peanuts. Für das kommende Jahr ist dann der Kinostart von “The Perks of Being a Wallflower” geplant. Hier steht sie gemeinsam mit Logan Lerman vor der Kamera.

The Perks of Being a Wallflower

Emma will jedoch unter allen Umständen ihr Studium beenden:

Ich habe beschlossen, eine kleine Pause einzulegen, meine Arbeit im Rahmen der letzten ‘Harry Potter’-Verfilmung zu beenden und mich auch auf andere Schauspielprojekte zu konzentrieren. Ich werde dennoch weiter auf meinen College-Abschluss hinarbeiten. Nur wird das Studium eben ein oder zwei Semester länger dauern.

Und das muss sie auch. Denn Emma gilt als großes Vorbild für viele Kids und in Interview hat sie immer wieder die Wichtigkeit einer guten Ausbildung betont. Jetzt gilt es also die vertraglichen Verpflichtungen in den Griff zu bekommen und dann endlich Nägel mit Köpfen zu machen…